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GPS Navigation

Was ist GPS?

 

GPS = Globales Positionbestimmungs-System ist ein Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung mithilfe von Sa­tellitensignalen und Empfangs­gerät, dem GPS-Empfänger. Damit kann man weltweit die eigene Position, die Geschwindigkeit der eigenen Bewegung sowie die Bewegungsrichtung in Bezug zur Erde bestimmen.

In Deutschland wird derzeit das US-amerikanische und militärisch kontrollierte NAVSTAR GPS angewandt.

Zur Orientierung dient das globale UTM-Koordinatensystem („Universal Transverse Mercator"). Es teilt die Erdoberfläche in das UTM-Gitter von 80° Süd bis 84° Nord in 60, je 6° breite, Meridianzonen auf. Zone 1 beginnt an der Datumsgrenze 180°W und reicht bis 174°W. Die Meridianzonen sind in 20 Zonenfelder von Süd nach Nord aufgeteilt und mit den GroßbuchstabenC bis X bezeichnet. Die für Deutschland relevanten Zonen und Felder sind 32U, 33U, 32T und 33T, wie folgende Grafik darstellt:

                                                          

                                                          Das Renchtal liegt im Zonenfeld 32U.

Das im UTM-System verwendete Karten-Bezugssystem ist das Erdellipsoid "WGS 84" (World  Geodetic System 1984).

Die Orts- bzw. Positionsangabe im UTM-Gitter erfolgt mittels Ostwert E (= Rechtswert) und Nordwert N (= Hochwert). Der Ostwert gibt den Abstand zum Mittelmeridian der Meridianzone in Meter an (im Zonenfeld 32U = 9° östl. Länge), der Nordwert zum Äquator. Die Gitterkoordinaten werden in zwei Zeilen angegeben:   

z.B. Mooskopfturm      (Zonenfeld)   32U    432974   (Ostwert E, sechsstellig)

                                                                         5367016   (Nordwert N, siebenstellig)

                                                                     

Weitere Informationen:

 
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